Das Reifegradmodell

Datenqualität spielt bei Digitalisierungsstrategien eine entscheidende Rolle und kann einen starken Einfluss auf Projekterfolg und langfristigen Lösungsnutzen haben

Datenqualität spielt bei Digitalisierungsstrategien eine entscheidende Rolle – auch kann sie einen starken Einfluss auf Projekterfolg und langfristigen Lösungsnutzen haben. Eine optimale Qualität der Daten ermöglicht effiziente oder gar automatisierte Prozesse, fundierte Entscheidungen und Qualitätsergebnisse. Häufig liegen Kerndaten jedoch nicht in geforderter Qualität vor und zwingen zu Abstrichen in Effizienz und Effektivität, bspw. durch kostenintensive manuelle Tätigkeiten mit geringer Prozesssicherheit. Der Erhalt und die Verbesserung der Datenqualität kann durch den Einsatz eines Reifegradmodells verbessert werden (ursprünglich bei der Softwareentwicklung im Einsatz). Schnell und unkompliziert lassen sich die Reifegrade einzelner Unternehmensaktivitäten und -prozesse bestimmen und somit gezielt Maßnahmen ableiten: Bislang ungenutzte Potentiale können ausgeschöpft werden, um die Datenqualität sukzessiv zu steigern.

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